FSV Laichingen e.V.

Kunstfluglehrgang

Video: Robin Enderle

Bundesligabericht Runde 4

Die Wetterprognose des DWD war für Samstag sehr schlecht, viel Regen und keine nutzbare Thermik.
Am Sonntag hingegen waren die Vorhersage deutlich besser. So machen sich die Piloten Bernd Nübling, Sebastian Nübling, Marcus Kohn, Robert Oesterle und Frank Schmidt auf die Jagd nach den wichtigen Punkten in der ersten Segelflugbundesliga.
Gegen 14 Uhr starteten die ersten Segelflugzeuge. Der Anfang war, wie vermutet, schwierig, da das gute Wetter erst nördlich der Alb erwartet wurde. Altmeister Bernd gefolgt von Sebastian, Marcus und Robert flogen entlang der Albkante, über Amstetten, Bartholomä bis nach Aalen.
Ab hier war das Wetter schon sehr gut und die Thermik schön gezeichnet mit dicken Wolken.
Robert verlor hier etwas den Anschluss, da er den etwas schlechteren Flieger hatte und ohne Hilfsmotor etwas zurückhaltend vorgeflogen ist. Die anderen Drei wendeten in Würzburg und flogen anschließend auf direktem Weg wieder nach Hause. Mit den Flügen von Bernd, Sebastian und Marcus landet der FSV auf dem 20. Platz in der vierten Runde vor den Kollegen aus Blaubeuren und steht somit auf dem 23. Platz.
Der Norden Deutschlands hatte weitaus größeres Wetterglück und der FK Brandenburg sicherte sich den Rundensieg mit Durchschnittsgeschwindigkeiten von 140 km/h.
Es bleibt weiterhin zu hoffen, dass auf der Alb wieder bessere Wetterverhältnisse herrschen.

Blick aus der VL nörlich der Alb
VL und DK im gleichen Kreis
Bild und Bericht: Robert Oesterle

Bundesligabericht Runde 2 und 3

An beiden vergangenen Wochenenden zeigte sich das Wetter eher von der unfreundlichen Seite. Dies galt auch für die Segelflieger vom Flugsportverein. Am letzten Aprilwochenende wagte nur Bernd Nübling den Kampf mit den Elementen. Er hielt sich immerhin fast zwei Stunden in der Luft und erkämpfte einen Punkt für seinen Verein. Am ersten Maiwochenende hingen die Wolken dauernd sehr tief. Trotzdem versuchten am Sonntag Bernd Nübling, Bernd Weber, Sebastian Nübling und Frank Schmidt ihr Glück. Bernd Nübling kam bald nach dem Start wieder zurück, weil die Schneeschauer rings um den Platz zu heftig waren. Nach dem Durchzug dieser Schauerlinie starteten alle vier Piloten. Sebastian und Frank gaben das zähe Ringen gegen die niedrige Wolkenbasis, das schwache Steigen, die ständigen Schnee- und Regenschauer und die beißende Kälte nach eineinhalb beziehungsweise drei Stunden ohne zählbares Ergebnis auf. Bernd Weber und Bernd Nübling konnten ihre Flugstrecken an der Nordkante der Alb entlang gerade so weit ausdehnen, dass eine Bundesligawertung möglich war. In anderen Teilen Deutschlands waren die Wetterverhältnisse für Segelflieger besser und so reichte es insgesamt wieder nur für einen Punkt. In der Gesamtwertung liegt der FSV nun mit 18 Punkten auf Platz 16. In Führung liegen gemeinsam mit 49 Punkten die LSG Bayreuth und der LSR Aalen.

Bericht: Alfred Schosser, Bild: Frank Schmidt
Weitere Artikel
Weitere Bundesliga Artikel